In dieser Folge zu Hören: eine Reportage zum Inklusionstag 2026 im neuen Rathaus in Linz, sowie einen Beitrag zur europaweiten Protesttour der serbischen Studierenden aus dem Jahr 2025.
Zweiter Inklusionstag im neuen Rathaus
Barrieren abbauen, Chancen schaffen und Vielfalt leben: Am 14. Oktober 2026 laden Vizebürgermeisterin Karin Leitner und Stadtrat Dr. Michael Raml zum zweiten Inklusionstag ins Neue Rathaus ein. Von 9 bis 17 Uhr stehen Gesundheit und Bewegung als wichtige Bausteine eines inklusiven Lebens im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Leben = Barrieren brechen, Chancen schaffen“ bringt die Veranstaltung Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen zusammen und schafft Raum für Begegnung, Information und Austausch.
Der Inklusionstag macht diese Grundsätze mit Workshops, Vorträgen, Erfahrungsberichten sowie Info- und Aktionsständen konkret erlebbar. Tanz-, Sport- und Kulturvorführungen sowie kreative Aktionen ergänzen das Programm. Am Vormittag wurden besonders Schüler*innen ab der achten Schulstufe angesprochen. Workshops und weitere Angebote sollen junge Menschen für Inklusion sowie für die Bedeutung von Gesundheit und Bewegung sensibilisieren.
Melanie Schiller berichtet.
Mehr Informationen finden Sie hier: https://fit.linz.at/inklusionstag-2026-schaut-vorbei/
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Protesttour nach Straßburg (WH 15.4.2025)
„Subotica, Budapest, Bratislava und Wien, über Linz und Salzburg geht’s weiter, unsere Route ist wirklich lang“, riefen die Studierenden aus Serbien, die auf ihrer Protesttour durch Europa am 9. April in Linz ankamen.
Am 3. April machten sie sich mit ihren Fahrrädern von Novi Sad aus auf den Weg. Am 15. April wollen sie Straßburg erreichen, wo sich das EU-Parlament befindet. Sie fordern die europäischen Staaten und Institutionen dazu auf Druck auf die serbische Regierung auszuüben. Dort demonstrieren die Menschen seit November 2024 gegen die Korruption im Land und für die Demokratie. Auslöser der Proteste war der Einsturz eines neu renovierten Vordachs am Bahnhof von Novi Sad. 16 Menschen starben dabei.
Am Linzer Hauptplatz versammelten sich u.a. viele Menschen mit serbischen Wurzeln, um ihre Solidarität mit den Protestierenden auszudrücken. Sie machen sich Sorgen um die politische Situation im Land, wie sie sagen. Marina Wetzlmaier war vor Ort und hat Eindrücke vom Empfang der Studierenden gesammelt.
Mehr Informationen zur “Tour nach Straßburg”: de.turadostrazbura.rs







