Wer kennt Einsteins Frau?

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FROzine
  • 2011.11.17_1800.10-1850.10__FROzine
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n der aktuellen Ausgabe des FROzine hört ihr Näheres zum wachsenden Protest in Portugal, der Ausstellung «Verborgene Frauen» und einen Gastkommentar von Stefan Haslinger.

Portugal — wachsender Protest gegen Sachzwang und Sparwahn

Wenn man, nach allem, was das Jahr so passiert ist, an das Wort «Protest» denkt, so kommen einem gleich viele Länder in den Kopf, vor allem arabische! Ebenso die Occupy-Bewegung sowie, wenn man den Fokus auf Europa lenkt, Spanien, Griechenland und jetzt auch Italien. Doch ein Land wird hier schlichtweg vergessen, nämlich Portugal. Über Portugal und seine Protestbewegung wird auch in sämtlichen Medien nur spärlich berichtet. Deshalb haben unsere Kollegen von Radio Dreyeckland in Freiburg ein Interview mit Ismal Küpeli, einem Politikwissenschafter und Aktivisten, der in Portugal lebt, geführt.

Nähere Infos unter: http://kupeli.blogsport.eu

Verborgene Frauen

Michael Gams hat ein Gespräch mit Herta Gurtner, die die am Mittwoch eröffnete Ausstellung „Verborgene Frauen“ mitkonzipiert hat, geführt. Die Ausstellung stellt beispielsweise Einsteins Ehefrau vor, die an der Relativitätstheorie mitgearbeitet hat. Insgesamt thematisiert «Verborgene Frauen» 15 Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen, die bewußt unter einem (männlichen) Pseudonym gearbeitet haben, immer noch arbeiten oder deren Werke von Männern vereinnahmt wurden.

Nähere Infos unter:  http://fiftitu.at/veranstaltungen/2011/ausstellung-verborgene-frauen

Beitrag zum Nachhören

Außerdem senden wir heute einen Gastkommentar von Stefan Haslinger (Geschäftsführer der Kulturplattform Oberösterreich und Obmann der IG Kultur Österreich). Das Thema: «Fehlt da jemand? — Freiwilligenarbeit, oder wie die größte Gruppe der Freiwilligen im Regen stehen gelassen wird.»

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.

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