Kirchenkrippe in Altmünster

Podcast
Um’s Eck umigschaut
  • UMS ECK UMI GSCHAUT_2021-12-05
    59:32
audio
58:41 Min.
Konrad Mautner – ein Volksliedsammler
audio
59:37 Min.
Goiserer Almsommer 2024 - der singende Wölfl
audio
59:08 Min.
Maisingen im Freien Radio Salzkammergut
audio
59:12 Min.
Hoch der 1. Mai
audio
59:05 Min.
Stefan Gratzer - eine Musiklegende
audio
59:12 Min.
Ums Eck umi g'schaut am Feiertag
audio
58:35 Min.
Faszination Chroniken und Aufzeichnungen
audio
58:28 Min.
Der singende Wölfl
audio
59:18 Min.
Das Große Neujahrskonzert 2024
audio
58:25 Min.
Adventgeschichte der Berta Köberl

Mit der Kirchenkrippe in Altmünster hat man ein Juwel in Händen, etwas ganz Besonderes. Die von Johann Georg Schwanthaler etwa zwischen 1775 und 1780 geschaffene Krippe gilt als „Mutterkrippe vom Salzkammergut“ und tatsächlich findet man in vielen Landschaftskrippen bekannte Figuren wieder, wie den „Voat loß mi a mitgeh’n“, den „Urberl mit der Leinwand“ oder auch den „blinden Peter“, der nur in dieser Krippe „Peter“ heißt, sonst überall als „blinder Veit“ bekannt. Viel ehrenamtlicher Einsatz ist notwendig, um diese Krippe vom Heiligen Abend bis Maria Lichtmeß (2. Februar) für Besucher zu öffnen. Darum sind Anmeldungen, speziell für Gruppen sehr zu empfehlen (Tel. 0664 / 496 88 23) oder per Mail wiesmayr.fritz@aon.at. Unter diesem Kontakt können auch Sonder-Führung das ganze Jahr über angemeldet werden. Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um freiwillige Spenden gebeten, die zur Gänze in die Erhaltung der Krippe verwendet werden. Mit dem Ehepaar Hedi und Fritz Wiesmayr hab ich mir bereits vor der offiziellen Öffnung dieses einmalige Kunstwerk anschauen dürfen.

Schreibe einen Kommentar