Was sind denn eigentlich “Barbara-Zweigerl?”

Podcast
Volksmusik und Tradition
  • 20231208_Volksmusik und Tradition_60-00
    60:00
audio
1 saat 00 sn.
Der Sommer!
audio
1 saat 00 sn.
Ferien - Urlaub und Schlaraffenland!
audio
1 saat 00 sn.
Gereimt, oder ungereimt?
audio
1 saat 00 sn.
30 Jahre Pfeiba in Kerschbaum!
audio
1 saat 00 sn.
Die Mostviertler Stubmtischmusi - ein Portrait!
audio
1 saat 00 sn.
Die Schafskälte - und wie sie zu ihrem Namen kommt!
audio
1 saat 00 sn.
Bezirksmusikfest 2026 in Schenkenfelden
audio
1 saat 00 sn.
Vom Mai zum Juni!
audio
1 saat 00 sn.
Wocha teil'n im Strudengau
audio
59:59 dk.
Freiklang - oder Spü du Musi?

Der Brauch, am Tag der hl. Barbara, am 4. Dezember, ein paar Zweige vom Kirschbaum zu brechen und sie in der Stube in eine Vase zu stellen, wo sie dann zu Weihnachten blühen sollen, ist früher als eine Art “Weissagung” im Bezug auf den künftigen Ehepartner sehr beliebt gewesen. Ob und wie häufig dieses Orakel  heute noch zum Einsatz kommt, ist nicht sicher belegt. Ein blühender Kirschzweig zu Weihnachtn bringt aber nach wie vor ein wenig “Frühling” in unsere vier Wände.

Yorum yapın