Zeitpunkte statt Stolpersteine in Innsbruck

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Die Zeitpunkte sind die Innsbrucker Interpretation der in vielen Städten verlegte Stolpersteine zum Gedenken an Menschen, die während der NS-Herrschaft ermordert wurden. Damit geht die Stadt Innsbruck einen eigenen Weg, der im Vorfeld auch oft auf Kritik gestoßen ist. Die ersten Zeitpunkt-Installationen in der Defreggerstraße wurden am 27. Jänner offiziell vorgestellt – am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

Diese KulturTon-Sendung ist ein Zusammenschnitt der offiziellen Präsentation in der Stadtbibliothek. Der Bürgermeister der Stadt Innsbruck, Georg Willi, gibt einen kurzen Überblick über die Gedanken zu den Innsbrucker Zeitpunkten. Dann kommt Stefan Amann zu Wort – als Spezialist für Designkommunikation hat er das Konzept der Zeitpunkte erarbeitet. Zuasmmen mit Niko Hofinger vom Stadtarchiv spricht er über die konkrete Umsetzung. Außerdem ist darin ein Ausschnitt enthalten aus den Überlegungen von Ingrid Böhler zum Thema Erinnerungskultur.

Und Irmgard Bibermann erzählt nun die Geschichte der Familie Turteltaub, die lange Zeit in der Defreggerstraße 12 – in der Nähe des Rapoldiparks – gewohnt hat.

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