Tokrat odpiramo vprašanje, ki zadeva številne evropske regije, a je redko v ospredju javnih razprav. Kako v manjših krajih in na podeželju ustvariti občutek pripadnosti in priložnosti za vse, posebno za ženske z migrantskim ozadjem? Heinz Pichler se pogovarja z družbenima raziskovalkama, ki sodelujeta pri evropskem projektu SERIGO in sooblikujeta priporočila, kako povečati družbeno vključenost na podeželju. Svojo osebno izkušnjo integracije pa z nami deli tudi Khatara Sadiki iz Afganistana.
Das EU- Forschungsprojekt „SERIGO“[1] zielt darauf ab, Resilienz, soziale Inklusion und das Wohlbefinden in ländlichen Regionen Europas zu stärken. Die Grundsatzfrage lautet: Wie können besonders gefährdete Menschen unterstützt, neue Innovationen in der Sozialwirtschaft geschaffen oder die soziale Teilhabe verbessert werden? Durchleuchtet werden dabei bestehende Pilotprojekte in Österreich, Slowenien, der Slowakei sowie in Estland und Finnland. Zusätzlich fließen Erkenntnisse aus Fallstudien von elf EU-Ländern in das bis 2027 dauernde Vorhaben ein. Die Ergebnisse werden schließlich zu politischen Handlungsempfehlungen verdichtet und direkt der EU-Kommission vorgelegt.
Die Sozialforscherinnen Marika Gruber und Monika Brenner-Skazedonig fokussieren in ihrer Forschung, wie eine optimale Arbeitsmarkt-Integration von Frauen mit Migrationshintergrund in ländlichen Regionen gelingen kann. Über Erfahrungen und warum für sie ein Führerschein äußerst wichtig ist, erzählt die Afghanin Khatara Sadiki.
FH-Professorin Dr.in Marika Gruber erläutert einleitend die Intentionen dieses Forschungsvorhabens so:
Das Besondere an dem Projekt ist, dass parallel die einzelnen Forschungsteams an den gemeinsamen Fragestellungen arbeiten, sich laufend darüber austauschen und sowohl methodisch als auch inhaltlich auch gemeinsam an Herausforderungen, aber eben den Herangehensweisen arbeiten. Also, dass wir uns verschiedene ländliche Räume in Europa anschauen. Das heißt, jedes einzelne beteiligte Land hat einen eigenen Fokus auf eine eigene Region gelegt. Das heißt, wir können schließlich dann auch eben die Ergebnisse aus den verschiedenen unterschiedlichen ländlichen Räumen miteinander vergleichen. Und an dieser Stelle möchte ich auch betonen, dass wir in der Forschung von der Mehrzahl ländlicher Räume sprechen, weil eben diese sehr unterschiedlich und divers sind.
Welche konkreten Beiträge leistet nun das österreichische Forscherinnenteam?
Wir arbeiten im Team mit verschiedenen Fachbereichen zusammen. Und das Ziel von SERIGO ist überhaupt, dass wir die Rolle der Sozial- und Solidarwirtschaft für die Abmilderung von Vulnerabilitäten erkunden und gleichzeitig auch schauen, wie kann dadurch Resilienz, aber eben auch soziale Inklusion und ein gutes Leben in den ländlichen Räumen entstehen. Und in unserem Forschungsbereich in Österreich legen wir den Fokus eben auf Menschen, besonders auf Frauen, die selbst Flucht oder Migrationsbiografie haben und untersuchen hier zum Beispiel, wie eben Frauen in den Arbeitsmarkt integriert werden können.
Stichwort: Sozial- und Solidarwirtschaft – was ist hier genau gemeint?
Also die Sozialwirtschaft oder auch Solidarwirtschaft sind eben Organisationen – man könnte auch zum Beispiel Non Profit Organisationen darunter verstehen – die wirklich für einen gemeinnützigen Zweck arbeiten und das Gemeinwohl auch im Blick haben. Das heißt, es können durchaus auch wirtschaftsbasierte Lösungen sein, die entwickelt werden. Aber es geht sehr stark wirklich um das Gemeinwohl, um das gesellschaftliche Wohlergehen und um dieses zu steigern.
Es werden also bestehende Projekte „durchleuchtet“ und bereits bestehende Studienergebnisse ausgewertet und somit in einem großen gemeinsamen Maßnahmenpaket gebündelt, oder?
Genau. Also alle beteiligten elf Länder untersuchen in den Fallstudien eigene Schwerpunkte. Das heißt, einige Projekte könnten zum Beispiel auf das Thema Wohnen abzielen, andere fokussieren auf Frauen in Notlagen und untersuchen da eben auch zum Beispiel den Schwerpunkt von Frauenhäusern. Und wir haben vor allem den Schwerpunkt in Kärnten auf Frauen mit Flucht- und Migrationsbiografie gelegt. Aber es sind eben auch unterschiedliche Themenbereiche. Also unsere Projektpartner in Wien untersuchen zum Beispiel auch eine Einrichtung, wo Menschen mit Beeinträchtigung zusammenleben. Es geht um verschiedene vulnerable Zielgruppen und wie deren Inklusion in die Gesellschaft auch gefördert werden kann und damit eben auch das soziale Zusammenleben aller verbessert wird.
Wenn nun Sie, Frau. Mag.a Brenner-Skazedonig, in verschiedenen Projektgruppen die Bedürfnisse, Anliegen, Vorstellungen von Frauen mit Migrationshintergrund erkunden, wie gehen Sie da vor? Oder anders gefragt: Welches Forschungsdesign wird angewendet?
Wenn wir darüber sprechen, was Menschen verletzlich macht in der Gesellschaft sozusagen, dass das nicht nur eine Dimension ist, sondern dass es da mehrere Faktoren geben kann. Also zum Beispiel das Geschlecht, die geografische Herkunft. Auch so was wie die soziale Klasse oder die soziale Herkunft kann da mit hineinspielen. Es kann auch die Sexualität sein oder eine Religionszugehörigkeit, die sozusagen in bestimmten Kontexten zu einer Benachteiligung führen kann und SERIGO berücksichtigt eben genau diese intersektionale Herangehensweise. Und was wir auch machen, ist, dass wir nicht über die Personen oder die Betroffenen sprechen, sondern mit ihnen. Also sie sind bei den Pilotstudien auch mit involviert und es geht immer um die Frage: Was braucht die Zielgruppe? Was benötigen sie, damit sie sich gut in die in die Gesellschaft integrieren können und damit diese Benachteiligungen auch ausgebessert werden können. Und schlussendlich geht es darum: Wie kann ein gutes Leben für die Gesamtgesellschaft ermöglicht werden.
Können Sie uns Beispiele nennen? Welche interessanten Realitäten sind in den Forschungsprojekten festzustellen?
Was besonders schön zu sehen ist und was uns auch von den Mitarbeiterinnen, die in diesen Projekten arbeiten, immer wieder erzählt wird, ist, dass die Frauen, wenn sie anfangen, in diesen Projekten mitzuwirken oder in diese Maßnahmen gehen und am Anfang noch keine große Idee haben, was in Österreich alles möglich ist oder was sie können. Und sie lernen einfach viel über sich selbst. Sie lernen neue Kompetenzen. Sie erfahren, welche Qualifikationen sie in Österreich auch erlernen können. Viele kommen ja schon mit einer Ausbildung oder mit einem Studienabschluss nach Österreich. Und auch das wiederum ist dann spannend, wenn nämlich die Mitarbeiterinnen dann sagen: Ich habe gar nicht gewusst, dass es möglich ist, dass Frauen aus Syrien oder Afghanistan einen Studienabschluss, ein Studium abschließen können. Also das Lernen passiert hier auf beiden Seiten. Und das ist eigentlich das Wertvolle, dass nämlich viele Stereotype oder viele Vorstellungen, wie die anderen sind, abgebaut werden oder mit der eigenen oder einfach mit der Realität abgeglichen werden können und man dann sehen kann: Aha, so ist das!
Frau Khatara Sadiki, Sie haben jetzt die Aussagen der beiden Forscherinnen gehört. Sie beteiligen sich seit einigen Monaten im Projekt „My Way“: Könnten Sie erzählen, was Sie gelernt haben? Wie ist das in diesem Projekt? Vielleicht einige Gedanken dazu.
Im Projekt „My Way“ war für mich sehr wichtig, dass ich neue Frauen aus verschiedenen Ländern kennenlernte und wir haben zusammen dort gelernt und gesprochen. Unser Coach, Frau Tania, war sehr nett und hilfsbereit. Ich habe Deutsch sprechen gelernt. Und ich bekomme dort viele verschiedene Informationen über Arbeit und Ausbildung in Österreich. Viele Stellen oder viele Ausbildungen brauchen „B2-Deutsch“ und mein Ziel ist es, Deutsch zu lernen. Ich möchte eine Ausbildung machen, zum Beispiel in der Kinderbetreuung oder als Nachmittagsbetreuerin oder in einem Altenheim arbeiten. Nächsten Monat habe ich einen Termin bei der Volkshochschule. Und, vielleicht bekomme ich eine Ausbildung als Kinderbetreuerin, oder in einem Altenheim.
Was beobachten Sie, Frau Brenner-Skazedonig als Sozialforscherin, aufgrund der Ausführungen von Frau Sadiki, außer dass sie, nach relativ kurzer Zeit, sehr gut die deutsche Sprache gelernt hat?
Ja, aber das ist, glaube ich, ein großer Fortschritt, den alle Frauen machen, die in diesem Projekt sind. Ob das jetzt „My Way“ ist oder auch „Femme+“ das zweite Projekt, das wir begleiten. Die Frauen kommen zusammen und können ihre Deutschkenntnisse auch gleich anwenden. Und das ist ein großer Punkt, den uns auch viele rückgemeldet haben, dass in den Maßnahmen in den Kursen die Frauen ihr Deutsch wirklich verbessern können. Also zum einen verbessern sich die Deutschkenntnisse sehr, sehr schnell! Und das andere ist, dass den Frauen einfach ein großer Horizont eröffnet wird, wenn sie den österreichischen Arbeitsmarkt kennenlernen, wenn Sie kennenlernen, welche Qualifikationen, welche Ausbildungsmöglichkeiten es gibt – dann können Sie sich im positivsten Sinne neu erfinden. Weil ein Anfang in Österreich ist auch wieder ein Neuanfang – mich neu erfinden und dann wieder in die Gesellschaft einbringen – das ist etwas, was alle durch die Bank eint, egal welcher Nationalität. Sie wünschen sich tatsächlich in der Gesellschaft Anschluss zu finden!
Marika Gruber ergänzt …
… und was wir da immer sehr gut erkennen können, dass sie sehen, was haben andere Frauen schon gemacht? Sie lernen von anderen Frauen und wir hören teilweise solche Mutmacher-Geschichten, die besser sind als jedes Motivationsseminar, wovon jede Frau eigentlich profitieren kann und lernen kann. Und es ist auch das Besondere, was solche Projekte zum Beispiel leisten können, dass sie wirklich auch Mut machen, Erfolgsgeschichten erzählen können. Man kann aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen lernen, also mehr Verständnis für Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern schaffen, weil wir gemeinsam dann vor Ort auch zusammenleben müssen. Das heißt, es bringt auch eine Perspektivenerweiterung. Und es ist auch ganz wichtig, dass die Frauen und das können wir auch sehr deutlich sehen, auch viel sehen: Was kann ich in der Gesellschaft erreichen? Ja, das beginnt bei Dingen wie zum Beispiel: Ich weiß, dass ich ein eigenes Konto eröffnen kann, dass ich selber auch das Recht habe, meine Finanzen zu verwalten, weiß, woher auch Geld stammt, bis hin auch sozusagen mich selbst in den Vordergrund stellen darf, als Frau oder als Mutter und auch meine eigenen Ziele auch selbst entwickle. Überhaupt, welche Ziele habe ich, darüber nachdenken kann, dass ich als Frau wichtig bin und selber in meinem Leben auch Ziele erreichen kann!
Frau Sadiki, würden sie diesen Aussagen zustimmen?
Ja, zurzeit treffen wir uns einmal pro Monat. Wir sitzen in einem Café und sprechen mit verschiedenen Frauen aus verschiedenen Ländern. Ja, und dann? Wir bekommen viele Informationen, …
… sie hatte auch ein Taxiunternehmen, wie ist das mit dem Führerschein? Können Sie den afghanischen Führerschein in Österreich verwenden?
… nein, die Polizei hat mir gesagt: Du darfst nicht mit dem afghanischen Führerschein fahren. Und ich muss nun von Null angefangen und viele Fragen lernen. Und ich habe morgen eine Prüfung. Aber, ich schaffe das jetzt. Ich habe viel gelernt und ich würde sagen: Ich schaffe das. Der Führerschein ist für mich sehr wichtig. Wir sind in einer kleinen Stadt und es gibt wenige Verkehrsmittel oder sie kommen manchmal mit Verspätung hier an. Deswegen sage ich: Ich brauche einen Führerschein.
Ein für Frau Sadiki ganz wesentliches Detail für eine gelungene Integration in die Gesellschaft und vor allem zur Verbesserung ihrer beruflichen Chancen, betrifft den öffentlichen Verkehr. Was meint die Sozialforscherin Marika Gruber dazu, …
… auch aus anderen Projekten haben wir gesehen, dass der öffentliche Verkehr, gerade in ländlichen Regionen auch häufig eine Hemmnis ist, sozusagen, um in den Arbeitsmarkt zu kommen. Weil gerade, wenn man zum Beispiel in Kärnten lebt. Kärnten besteht aus sehr vielen Tourismusregionen und hat eben viele Jobs, auch im Tourismus. Und damit ich überhaupt diese Jobs erreichen kann, brauche ich eigentlich ein Verkehrsmittel. Ansonsten ist es mir fast nicht möglich, pünktlich diesen Beruf zu erreichen und diesen Beruf ausüben zu können. Also um auch wirklich vom Dorf zur Arbeit zu kommen oder zu einer Veranstaltung zu kommen, gerade auch am Abend wieder nach Hause zu kommen, daran scheitert eben oft wirklich der Zugang.
Soweit Einblicke in das laufende EU-Forschungsprojekt SERIGO, bei dem Frauen mit Migrations- oder Fluchterfahrungen befragt und ihre erfolgreichen Bemühungen zu einer optimalen Integration in den Arbeitsmarkt untersucht und begleitet werden. Die Erkenntnisse dieser regionalen Forschung, gebündelt mit den Ergebnissen aus elf europäischen Ländern, werden der Europäischen Kommission vorgelegt. Kurz vor Redaktionsschluss erreichte uns die Nachricht, dass Frau Sadiki – wie in diesem Beitrag erwähnt – ihre Führerscheinprüfung erfolgreich absolvierte!
Ogledali smo si evropski raziskovalni projekt SERIGO, ki si prizadeva okrepiti socialno vključenost in kakovost življenja ranljivih skupin v podeželskih regijah. Kot poudari socialna raziskovalka Marika Gruber, je posebnost projekta v tem, da raziskovalne ekipe iz več držav vzporedno delajo na skupnih raziskovalnih vprašanjih, si sproti izmenjujejo izsledke in skupaj razvijajo pristope. Projekt zajema študije v Avstriji, Sloveniji, na Slovaškem, v Estoniji in na Finskem ter dodatne primere iz enajstih držav, končni izsledki pa bodo oblikovani v politična priporočila za Evropsko komisijo.
Avstrijska raziskovalna skupina se osredotoča predvsem na vključevanje žensk z migrantskim ozadjem na trg dela v podeželskih okoljih. Monika Brenner-Skazedonig pojasnjuje, da projekt temelji na intersekcijskem pristopu, saj ranljivost pogosto izhaja iz prepleta več dejavnikov, kot so spol, izvor, družbeni razred ali vera. Ključno je, da pri projektu ne le govorijo o ženskah, temveč se pogovarjajo z njimi. Glavno vprašanje je: Kaj potrebujejo, da se lahko dobro vključijo v družbo?
Khatara Sadiki iz Afganistana, ki sodeluje v projektu »My Way« na Koroškem, pa deli svojo osebno izkušnjo. Kot pravi, se je pri projektu naučila govoriti nemško, hkrati pa je dobila veliko informacij o delu in izobraževanju v Avstriji. Njena izkušnja razkriva tudi praktične ovire integracije – med drugim dejstvo, da je na podeželju vozniško dovoljenje pogosto nepogrešljivo, saj je javnega prevoza malo. Raziskovalki ob tem opozarjata, da je prav dostopnost javnega prevoza v ruralnih regijah pogosto ključna ovira za zaposlitev. Projekt tako ne osvetljuje le sistemskih izzivov, temveč tudi opolnomočenje žensk, ki skozi nove priložnosti, znanje jezika in medsebojno podporo postopoma »na novo izumljajo« svoje življenje v novi družbi.
[1]SERIGO Abk. bedeutet: „Social Economy for Resilience, Inclusion and Good Life in Rural Areas“
Kurzbiografien:
Dr.in Marika Gruber hat Verwaltungswissenschaft und Interventionswissenschaft studiert und hat im Bereich Migration Studies promoviert. Sie hat eine Professur für Migration und Vielfalt in Wirtschaft und Gesellschaft an der Fakultät für Wirtschaft & Management an der Fachhochschule Kärnten und ist stellvertretende Leiterin des Departments Demographic Change & Regional Development des Altersforschungszentrums IARA. Sie leitet zahlreiche nationale und internationale Forschungsprojekte im Themenfeld Migration und gesellschaftlich-wirtschaftlicher Inklusion mit Schwerpunkt auf ländliche Regionen.
Mag.a Monika Brenner-Skazedonig hat an der AAU Klagenfurt Publizistik und Kommunikationswisse schaften studiert. Sie verbindet ihre wissenschaftliche Arbeit und ihr alltägliches Tun für politische Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement mit der Frage: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Seit November 2025 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt SERIGO. Ihre beruflichen Stationen waren das Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften an der AAU Klagenfurt und das Kärntner Netzwerk gegen Armut und soziale Ausgrenzung.
Khatara Sadiki lebte in Kabul / Afghanistan und absolvierte eine Ausbildung als Buchhalterin und war Inhaberin eines Logistikunternehmen. 2019 kam sie nach Kyiw, war dort als Taxiunternehmerin tätig und flüchtete 2022 nach Villach/Kärnten. Über das Arbeitsmarktprojekt „My Way“ plant sie einen Neustart und erwartet sich eine optimale Integration in den Arbeitsmarkt.
Weiterführende Informationen zum Projekt SERIGO unter: www.serigo-project.eu
Oblikovanje I Gestaltung: Heinz Pichler & Neža Katzmann Pavlovčič











