Vive l’Europe! #68 – Iran-Krieg: Wie lange das dauert kann keiner sagen!

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Kaj se trenutno dogaja na Bližnjem vzhodu? Petra Ramsauer nam pojasni ozadje trenutnega konflikta med Iranom, ZDA in Izraelom. Posebno pozornost nameni iranskemu jedrskemu programu, regionalnim zavezništvom ter širšim posledicam vojne za svetovno gospodarstvo. Ob tem poudarja tudi pomen previdnih ocen in mirnega razmisleka o dogajanju.

Die renommierte Nahost-Expertin Petra Ramsauer ist seit 25 Jahren als Journalistin in verschiedenen Krisengebieten tätig. Sie bietet im folgenden Exklusiv-Interview für Vive l‘ Europe vertiefende Einblicke in die aktuelle Eskalation im Iran, die humanitäre Lage, die wirtschaftlichen Folgen des Krieges sowie zu ihren Einschätzungen, warum es für sie nachvollziehbar ist, dass sich die EU momentan in diesem Konflikt zurückhält. Ihr Buch „Nahost verstehen“ liefert wertvolle Hintergründe, um den Nahost-Konflikt besser zu begreifen. Das Gespräch wurde kurz vor Beginn eines Vortrags am 10. März 2026 im Museum Kärnten in Klagenfurt / Celovec aufgenommen.

Frau Mag. Ramsauer: Sie sind Nahost-Expertin zum aktuellen Krieg im Iran. Aber vorweg: was werden die zentralen Botschaften und Aussagen heute bei diesem Vortrag sein?

Naja, es geht ja eigentlich um das Vorhaben „Nahost verstehen“ und da geht es auch darum, die historischen Hintergründe des Konfliktes zu erklären. Zum Beispiel, der Iran ab 1979, wie es überhaupt zu dieser Konfrontation zwischen Israel und den USA gekommen ist. Ich werde natürlich auf die aktuelle Situation eingehen, aber versuchen mit Hintergründen zum israelisch-palästinensischen Konflikt, aber auch zum Iran und ein bisschen helfen einzuordnen, was gerade passiert.

Was sind die ganz konkreten Problemstellungen, die sich aktuell bei diesem IranKrieg auftun?

Naja, der Iran ist angegriffen worden von den USA und Israel, nachdem es nicht gelungen ist, eine Einigung zu erzielen, wie konkret der Iran, ob der Iran überhaupt ein Nuklearprogramm entwickeln kann. Sprich, es geht um die Angst vor einer Atombombe und es schien so zu sein, als würden die Zusicherungen des Irans, dass keine Atombombe gebaut wird, dass das angereicherte Uran nur für die friedliche Nutzung verwendet wird, den USA nicht ausgereicht haben. Dahinter liegt natürlich auch die Angst vor den Raketen. Immerhin hatte der Iran bis Kriegsbeginn circa 3000 Raketen, vielleicht 2000 zum Teil auch Langstreckenraketen, die bis zu 2000 auch 3000 Kilometer reichen und dritter Punkt: Es ging vor allem Israel, ein enger Verbündeter der USA, um die Finanzierung von Terrorgruppen durch den Iran.

Wie ist Ihre Einschätzung? Es gibt Stellungnahmen, dass das eine relativ kurze Angelegenheit sein wird, dass das relativ kurz und bündig bald beendet ist. Welche Einschätzung haben Sie?

Naja, die Dauer eines Konfliktes ist eigentlich wenig aussagekräftig über die Eskalationsstufe. Wenn wir ein ganz extremes Beispiel hernehmen: Natürlich hat der Krieg zwischen den USA und Japan nach Pearl Harbor länger gedauert. Entschieden war er in einer Viertelstunde.

Also Sie meinen in einer Viertelstunde?

Der Krieg zwischen Japan und den USA, der Zweite Weltkrieg war in einer Viertelstunde entschieden nach dem Abwurf der ersten Atombombe. Damit meine ich die Dauer dieses Krieges und das haben wir gerade in den vergangenen Tagen gesehen, ist jetzt eigentlich gar nicht so relevant. Es geht um die Zerstörungskraft. Angriffe auf Öl-Depots in Teheran haben auch dazu geführt, dass die Luft extrem verschmutzt ist, sodass es gesundheitsgefährdend ist. Die Frage ist, wie viel von der Struktur des Irans übrigbleibt. Und da wäre es auch, wenn dieser Krieg nur wenige Tage dauert, sehr zerstörerisch. Wenn jetzt nur gezielt militärische Stellungen angegriffen werden würden, würde auch ein monatelanger Krieg nicht das Ausmaß der Zerstörung bieten. Also, was mich besorgt, ist momentan von beiden Seiten Angriffe auf Entsalzungsanlagen, Angriffe auf Ölanlagen auf beiden Seiten, was ja dazu führt, dass die für Monate außer Kraft gesetzt werden und das für die Weltwirtschaft natürlich grobe Konsequenzen hat. Wie lange der Konflikt tatsächlich militärisch dauert, das kann niemand sagen.

Man hat den Eindruck, dass die Europäische Union in dieser ganzen Auseinandersetzung eine, ich sage einmal, Nebenrolle spielt. Was würden Sie meinen? Stimmt diese Vermutung von mir, …

… ja, natürlich!

… könnte sie eine andere Rolle einnehmen?

Nein, denn das ist ein Krieg, ein Konflikt, den ganz konkret US-Präsident Donald Trump, also die USA, gemeinsam mit Israel führt. Welche Rolle sollte da die Europäische Union spielen? Dass es nicht möglich ist, jemanden wie Donald Trump von einem Vorhaben zu überzeugen, hat sich ja auch bei anderen außenpolitischen Themen gezeigt. Das ist natürlich eine schwierige Position für die EU. Wenn ein Land gegen ein anderes Land Krieg führt, es ist ein Angriffskrieg, der ist völkerrechtlich eigentlich verboten, obwohl man das natürlich auch gut argumentieren könnte, warum es trotzdem möglich ist. Aber grosso modo ist das die Einschätzung. Ja, was soll die EU eigentlich konkret tun?

Momentan schaut es so aus, als würde Frankreich sich auf Seiten der libanesischen Regierung engagieren, das ist ein Seitenstrang dieses Konfliktes. Da geht es um die libanesische Hisbollah Bewegung die, als Teil des Netzwerkes des Irans, auch für Terror steht. Da gibt es momentan einen innerlibanesischen Konflikt zwischen der Regierung und der Hisbollah. Da greift Frankreichs Präsident Macron ein, hat auch zugesagt, die Arabischen Emirate zu unterstützen. Das ist sozusagen jetzt von Frankreich, nicht von der EU, sondern von Frankreich, eine bilaterale Zusage an zwei Länder.

Ich denke, wir sollten da auch Acht geben. Wir haben ja noch kein wirklich funktionierendes Verteidigungsbündnis der EU. Militärische Verteidigung ist zwar geplant, dass es EU weit konzertiert mit einer Eingreiftruppe gelöst wird. Tatsache ist, dass wir das aber noch nicht haben. Und dann ist die Frage: Was wäre der politische Wille? Warum sollten wir auf einer der beiden Seiten eingreifen? Also eigentlich ist es für mich völlig logisch, dass sich die EU hier zurückhält.

Der Beginn des Konfliktes war eigentlich die Tötung der religiösen Führer im Iran. Ist das eigentlich aus völkerrechtlicher Sicht zu goutieren?

Da müssten Sie einen Völkerrechtler fragen. So einfach ist es auf jeden Fall nicht. Da müsste man ja ganz, ganz konkret jetzt einmal schauen. Die USA haben ja keinen klaren Kriegsgrund angegeben. Es sind ja nicht die religiösen Führer ermordet worden, sondern ganz konkret Ali Khamenei, der höchste Führer des Irans. Ali Khamenei hat Zeit seines Lebens, er hat 1989 die Macht übernommen, bei seiner ersten Freitagspredigt im Iran nach der Revolution mit einer Kalaschnikow in der Hand die Zerstörung und die Auslöschung Israels gefordert. Das Regime hat amerikanische Botschaftsangehörige als Geisel genommen. Auf jeden Fall hat das Regime im Iran über Jahrzehnte ganz klar von Zerstörung und von Krieg gesprochen. Das würde man sich wahrscheinlich im Völkerrecht schon auch noch einmal anschauen müssen, welche Qualität das hat. Ich sage es als Politikwissenschaftlerin, das kann ich nicht beurteilen, das möchte ich auch nicht beurteilen. Wir müssen da immer ein bisschen aufpassen! In den vergangenen Jahren, auch was den Gaza Konflikt betrifft und viele andere Konflikte, da geht es oft sehr rasch mit konkreten Tatbeständen. Das ist genauso wie in einem Staat: Bitte das der Judikatur zu überlassen, also da gibt es Richter.

Ich bin als Journalistin nicht gleichzeitig Anklägerin, Richterin und vor allem bin ich keine Juristin. Also das ist immer mein Appell, ein bisschen runterzukommen mit den vorschnellen Urteilen. Schauen wir uns das in Ruhe an. Wie gesagt, ganz klar ist es nicht, ob es strategisch, taktisch klug war, Ali Khamenei auszuschalten und diesen Krieg so zu führen, wie er geführt wird. Das sehen wir schon nach einer Woche Krieg. Eigentlich ist der Sturz des Regimes nicht erreicht worden.

Wird das erreicht werden können? Das wäre die eine Frage. Und die zweite Frage Wir haben die Bilder gesehen von Demonstrationen von Regimegegnern, die offen auch auf die Straße gegangen sind, die teilweise mit Militärgewalt zurückgedrängt worden sind. Vieles ist nicht durchgedrungen. Die internationalen Medien waren mehr oder weniger zu Beginn oder vor Beginn des Krieges ja eigentlich ausgeschaltet. Wie beurteilen Sie diese Situation, was den Protest betrifft, jetzt auch im Zusammenhang mit dem gängigen oder aktuellen Konflikt?

Im Iran gibt es seit 2009, verstärkt in den vergangenen fünf Jahren, Protestbewegungen der Bevölkerung. Wir erinnern uns, die Frauenbewegung gegen die Kopftuchpflicht war eine sehr große Bewegung zu Beginn dieses Jahres – angefacht durch die extreme Wirtschaftskrise gab es einen regelrechten Massenaufstand. Und da waren die internationalen Medien nur zum Teil vor Ort. Wir müssen wahrscheinlich mit bis zu fünfzig- bis siebzigtausend Toten rechnen – binnen drei Tagen – die die brutale Niederschlagung gefordert hat. Damals, in diesen Jännertagen hat es eine große Rolle gespielt, dass US-Präsident Donald Trump gesagt hat: Wir helfen euch, wir sind auf eurer Seite. Damals sind auch schon US-Kampfflieger aufgestiegen. Die wurden zurückgeholt, weil das US-Militär, auch das Verteidigungsministerium gesagt hat: Moment, Moment, das wird ein großer Krieg, da müssen wir uns vorbereiten. Jetzt ist es so: Wie sollen die Menschen momentan demonstrieren, während es Bomben gibt? Ob es wieder einen Aufstand gibt, das kann niemand prophezeien, das weiß man nicht.

Eine Aktivistin hat kürzlich in einem Interview gesagt, unser Protest richtet sich gegen die Gender Apartheid.

Gender Apartheid ist etwas, was natürlich immer wieder vorgeworfen wird und war ganz stark prägend für den Frauenaufstand im Iran. Frauen haben im Iran ja sehr wenig Rechte und vor allem geht es darum, dass die Frauen sich nicht mehr länger sagen lassen wollen, wie sie sich bekleiden…

… beziehungsweise auch diese einseitige Rollenzuschreibung der Frau als Mutter und Erzieherin und so weiter, …

… da muss ich sie korrigieren. Im Iran ist momentan die Zahl der Erstinskribentinnen höher als die der Männer. Frauen sind im Parlament vertreten, Frauen sind sehr wohl Teil des öffentlichen Lebens, Frauen sind Atomwissenschafterinnen. Gerade die MINT-Berufe werden von Frauen dominiert. Also hier gibt es im Iran sehr wohl, ganz anders wie übrigens in Saudi-Arabien noch vor wenigen Jahren, sehr wohl die Möglichkeit für Frauen zu partizipieren. Wo sie benachteiligt sind, ist auf jeden Fall das Zivilrecht und sie werden eingeschränkt, wie sie sich kleiden.

Zur humanitären Situation, eine Einschätzung, …

… da lässt sich gar nichts dazu sagen. Momentan haben wir im Libanon eine halbe Million Menschen, die Bienenflüchtlinge sind, sozusagen intern Vertriebene in den vergangenen Wochen. Wir haben natürlich im Iran schon vor Kriegsbeginn eine prekäre Wirtschaftslage gehabt, und für viele Menschen ist es schwierig geworden, ausreichend Essen zu kaufen. Ich höre, dass eigentlich die Logistik noch einigermaßen klappt. Es gibt Dinge zu kaufen. Ob die Menschen dafür noch Geld haben, weiß ich nicht. Akut, denke ich mir, wird ein Land mit den fünftgrößten Ölreserven der Welt jetzt nicht zwingend humanitäre Hilfe brauchen. Es ist eher die Frage, wie wird inneriranisch der Reichtum verteilt? Also was viele besorgt, auch die Weltgesundheitsorganisation, sind die chemischen Folgen der Bombardements. Aber humanitär ist es momentan nicht das dringende Problem.

Die Auswirkungen bei uns sind insofern spürbar, als dass die Teuerung beim Ölpreis eigentlich sehr stark wirkt. Gibt es weitere eventuelle Auswirkungen, die noch kommen könnten?

Naja, die kommen bestimmt, denn die Straße von Hormus ist unterbrochen. Was bedeutet das für die Weltwirtschaft? Die Aluminiumproduktion Katars, die immerhin dreizehn Prozent der Weltproduktion ausmacht, ist jetzt gestoppt. Es wird Monate dauern, bis das wieder anläuft. Auch die Düngemittelversorgung weltweit ist zum Großteil über diese Handelsroute geregelt und auch natürlich ganz besonders das Flüssiggas. Immerhin dreizehn Prozent der europäischen Bezüge kommen aus Katar. Die sind jetzt nicht lieferbar, was natürlich jetzt mengenmäßig nicht den großen Unterschied macht, aber natürlich den Preis hochtreibt. Und, das ist natürlich eine sehr besorgniserregende Entwicklung, dass dies auch natürlich Russlands Präsident Wladimir Putin in die Hände spielt, der jetzt mehr Umsätze macht und Gewinne mit dem Rohstoff und sich dadurch den Krieg in der Ukraine besser leisten kann. Das war ein Rettungsanker für die russische Volkswirtschaft. Das ist jetzt über die Ecke gedacht. Aber natürlich ist das wahrscheinlich das, was in Europa mittelfristig am stärksten zu spüren ist. Kurzfristig werden wir schauen, wie das mit den Rohstoffpreisen weitergeht. Es kann natürlich auch zu einem Benzinpreis in einer deutlichen Erhöhung kommen. Wer immer noch ein Verbrenner fährt, ist eh selber schuld.

Eine abschließende zentrale Botschaft an unsere Hörer und Hörerinnen würde von ihrer Seite nun wie lauten?

Ruhig bleiben und nicht hysterisch werden.

Strokovnjakinja za Bližnji vzhod Petra Ramsauer pojasnjuje, da je za razumevanje konflikta v Iranu nujno razumeti zgodovinski kontekst iransko-zahodnih odnosov. Po njenem mnenju je trenutna eskalacija povezana predvsem s strahom pred iranskim jedrskim programom in rastočimi vojaškimi zmogljivostmi države.

Ramsauer poudari, da ni mogoče napovedati, kako dolgo bo trajal trenutni konflikt. Meni, da trajanje konflikta ne pove veliko o njegovi resnični nevarnosti. Druga svetovna vojna se je na primer končala le četrt ure za tem, ko je atomska bomba razdejala Japonsko. Trajanje konflikta pravzaprav ni tako relevantno – pomembna je njegova uničevalna moč, pravi in opozarja na napade na energetsko infrastrukturo, ki imajo lahko velike gospodarske posledice.

Ramsauer meni, da ima Evropska unija v tem konfliktu omejeno vlogo. Ker vojno vodita predvsem ZDA in Izrael, je povsem logično, da se EU v tem trenutku drži nazaj, ocenjuje. Dodaja, da Unija še nima skupnega obrambnega sistema, ki bi omogočal enoten vojaški odziv.

Glede osvobajanja zatiranih žensk sogovornica opozori na pogosto zmoto v zahodnem dojemanju. V Iranu je trenutno število študentk višje od števila študentov, in ženskam so poklicno odprte mnoge poti, zlasti na področju naravoslovja, tehnologije, inženirstva in matematike. Kjer so ženske vsekakor prikrajšane, je na področju civilnega prava, izpostavi Ramsauer.

Na vprašanje o notranjih razmerah v Iranu opozarja na dolgotrajne proteste proti režimu, vendar poudarja, da vojna trenutno otežuje javno izražanje nezadovoljstva. Ob koncu opozori še na globalne gospodarske posledice konflikta in višje cene naftnih derivatov – predvsem na motnje v trgovski poti skozi Hormuško ožino. Njeno osrednje sporočilo je: »Ostanimo mirni in ne povzročajmo histerije.«

 

Kurzbiografie

Mag.a Petra RAMSAUER studierte in Wien Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Nahost und in Paris Journalismus. Nach Stationen beim ORF, der Tageszeitung „Kurier“ und der Wochenzeitung „News“, wo sie das Auslandsressort leitete, arbeitet sie seit 2009 als Autorin und freie Journalistin, u.a. für Profil, Wiener Zeitung, den Österreichischen Rundfunk und Schweizer Rundfunk sowie Zeit online. Sie erhielt mehrere Preise, u.a. 2014 den Concordia-Preis für Menschenrechte. Im Vordergrund ihrer Tätigkeit steht seit 20 Jahren Krisen- und Kriegsberichterstattung, vor allem aus dem Nahen Osten. Seit 2011 berichtet sie aus Libyen, Ägypten, dem Irak und schwerpunktmäßig aus Syrien. Ihr Buch:Nahost verstehen – Wie eine Region die Welt in Atem hält“, erschienen 2024 in der „edition a“: https://www.edition-a.at/buecher/politik/229/nahost-verstehen

 

 

Oblikovanje I Gestaltung: Heinz Pichler & Neža Katzmann Pavlovčič

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